Bei der Datenintegration greifen alle beteiligten Applikationen auf ein einheitliches Datenmodell zu, um Redundanzen zu vermeiden. Dabei ist die Semantik für alle beteiligten Applikationen gleich. Das Hauptproblem besteht in der Definition der einheitlichen Zugriffsschicht, über die auf die unterschiedlichen Datenbankstrukturen zugegriffen wird.
Als Nachteil dieser Form der Integration wird angesehen, dass hierdurch schwerer wartbare Software entstehen kann.